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8. Juli 2026
18:00
Online
Narbenentstörung in der NPSO – Störfelder erkennen und gezielt behandeln
Referent: HP Christian Schütte
Auch ohne Injektion lassen sich Narben gezielt behandeln und häufig messbar entstören. Selbst Parästhesien, die bereits seit vielen Jahren bestehen, können dadurch positiv beeinflusst werden.
Die Narbenentstörung stellt innerhalb der NPSO einen zentralen Bestandteil der Therapie dar. Nicht zuletzt wurde die Siener Therapie überhaupt durch die systematische Suche nach Störfeldern entwickelt.
In der NPSO wird eine Narbe nicht nur lokal untersucht und behandelt. Auch das umliegende Gewebe wird gezielt in die Therapie einbezogen. Darüber hinaus werden im Somatotop entlang der sogenannten energetischen Linien – häufig auch als fasziale Verbindungslinien beschrieben – weitere mögliche Bezugspunkte überprüft und behandelt.
Dadurch entsteht ein therapeutischer Ansatz, der lokale und systemische Zusammenhänge berücksichtigt. Behandlungseffekte sind dabei häufig bereits unmittelbar nach der ersten Sitzung beobachtbar.