Fallbeispiele

Hier sammeln wir für Sie Zuschriften und eigene Erfahrungen und eröffnen Ihnen so die Möglichkeit einen Eindruck von der Arbeit der Therapeuten und den vielfältigen Anwendungsbereichen zu verschaffen.

Behandlung eines Fersensporns

Briefe von Patienten

Ich möchte im folgenden meine Erfahrungen von der NPSO und Morbus Becherew schildern.

Zu meiner Situation: Ich bin 26 Jahre alt und habe Morbus Bechterew im fortgeschrittenen Stadium. Es begann im Alter von 13 Jahren im rechten ISG und breitete sich im Laufe der Jahre über die Hüften und Wirbelsäule aus. Die Hüften und die Wirbelsäule sind weitestgehend unbeweglich und ich kann nur noch die Füße, Knie und Arme uneingeschränkt bewegen. Fortbewegen kann ich mich nur mit Krücken, und das auch nur sehr langsam. Mein Gesichtsfeld ist durch die Krümmung der Wirbelsäule ebenfalls stark eingeschränkt, auf offener Straße kann ich mich nur sehr schwer in unbekannten Gegenden orientieren. Ich kann nur über einer dicken Rolle auf dem Bauch schlafen und mein Studium musste ich auch im Frühjahr 2010 aufgeben.

Im September 2010 begann ich mit der NPSO. Zunächst hatte sich seit Sommer 2010 eine gewisse Trendwende im Krankheitsverlauf angedeutet. Es ging nicht mehr konstant bergab, sondern es wurde zumindest nicht mehr schlechter und die Kurve deutete schon ganz langsam nach oben.
Ich merke in meiner Krankheitsgeschichte einen sehr starken Zusammenhang zwischen meiner Innenwelt, d. h. Gefühle, Empfindungen, innere Einstellungen und Haltungen und dem Schmerzniveau. Wenn ich mich innerlich gegen die Krankheit wehre, mit meinem Schicksal hadere oder gar zweifle, geht es mir automatisch schlechter. Umgekehrt, wenn es mir von Herzen gut geht, oder gar ein innerer Knoten platzt, so geht es meistens sogar schon am nächsten Tag, manchmal sogar schon Stunden später deutlich besser! Mit diesem Erleben war mir klar, das es auf dieser Ebene weitaus mehr Hebel im Bezug auf die Krankheitsentwicklung gibt, als mit Medikamenten (deren Nebenwirkungen beträchtlich sind!). Auch aus diesem Grund habe ich mich prinzipiell gegen schulmedizinische Medikamente wie TNF-Alpha Blocker oder sonstige Basismedikamente oder NSAR entschieden. Ich nehme lediglich Homöopatische Präparate und Nahrungsergänzungsmittel.

So wurde die Siener Therapie ebenfalls ein begleitender Aspekt in meinem Leben. Einmal pro Woche wurden die verschiedenen Körperregionen sowohl vom Somatotop aus oder auch direkt an den betroffenen Stellen behandelt. Meist zeigte sich in den Hauptregionen der Krankheit (Hüfte, Wirbelsäule) keine direkten Reaktionen (außer mit der Haut) auf die Behandlung. Am Folgetag kam es meist bei erstmalig behandelten Arealen zu heftigen Reaktionen in Sehnen, Bändern und Muskeln, die je nachdem bis zu 3 Wochen anhielten. Diese Reaktionen wurden mit fortschreitender Behandlung immer weniger heftig und intensiv bis hin zu einem Muskelkatergefühle” von einem oder zwei Tagen.

Jedoch hatte ich den Eindruck, das langfristig gesehen über mehere Tage eine gute Entwicklung (sofern sie momentan vorhanden war) beschleunigt und unterstützt werden kann.

In den “Nebenschauplätzen” der Krankheit wie z. B. den Schultern, die unter der erheblichen Belastung durch das permanente Gehen an Krücken sehr gelitten hatten, schlägt die NPSO hervorragend an. Lokale Verspannungen und Schmerzen lassen sich augenblicklich durch die Behandlung lockern und mildern. Zur Anwendung kommt der rote Magnetflächenstrahler sowie die Farben blau und ein rot/grüner Farbwechselgriffel aus der Forschung. Mit diesen Farben konnten gute Wirkungen erzielt werden, im Gegensatz zu den Farben lila, orange und türkis, die ebenfalls versucht wurden. Zusätzlich wurden Medikamente auf das Licht aufmoduliert und eingeschwungen:
1. Woche: Je eine Ampulle Sanuvis, Nigersan, Latensin mittel, Notakehl, und 1 %iges Procain.
2. Woche: Je eine Ampulle Sanuvis, Pefrakehl, Mukokehl, Utilin S schwach, Notakehl, und 1%iges Procain.
14 Tage Pause dann wieder von vorne über ca. 7 Monate.

Über die andauernde Behandlungsdauer von nun knapp einem Jahr zeigten sich folgende interessante Verbesserungen, die selbst Ärzte in Staunen versetzt:
Meine Wirbelsäule ist im Bereich der LWS wieder beweglich geworden, wenn auch nur um wenige Grad, aber immerhin! Dieser Bereich war vorher schon mehrere Jahre vollkommen unbeweglich! Die Beweglichkeit baut sich diesem Bereich immer weiter aus, allerdings nur mit gefühlten Millimetern pro Monat, aber es funktioniert! Zuletzt fingen die Wirbel in der LWS wieder an zu verrutschen, was zunächst unangenehm ist, aber eine hervorragende Entwicklung ist! Inzwischen hat sich hier die Lage beruhigt und stabilisiert.

Dazu habe ich über das Jahr knapp 5 kg an Körpergewicht zugelegt von erstmals 45 kg auf 50 kg bei 1,7m Körpergröße (im aufrechten Zustand). Als die Krankheit noch relativ zu Beginn war, wog ich maximal 55 kg.

Im Mai 2011 konnte ich erstmals Schritte ohne Krücken machen, da das Schmerzlevel in der Hüfte gefallen war und ich auf beiden Beinen jeweils einzeln balancieren konnte. Nach fast 2 Jahren unzertrennbare Fortbewegung nur mit den Krücken bewege ich mich nun mehr und mehr ohne Krücken und muss nur in Sonderfällen (unwegsames Gelände oder schnelle Fortbewegung und weite Strecken) auf sie zurückgreifen. Dazu erwachte die bis dato unbeweglichen Hüften langsam zu neuem Leben – ich kann inzwischen beide Beine wenige Grad seitlich bewegen, Tendenz steigend. Auch hier wie in der Wirbelsäule sind ganz ganz langsam mit gefühlten Millimetern pro Monat Fortschritte zu verzeichnen.. Neulich machte ich mit Krücken ( unwegsames Gelände) – einen Spaziergang zu einer 700 m entfernten Waldquelle und vor einigen Tagen konnte ich in der Stadt ca. 500 m ohne Krücken laufen. Seit einigen Tagen kann ich auch eine zeitlang auf dem Rücken liegen und mich ausruhen, der Schmerz bleibt erträglich.

anonymisiert

Sehr geehrte Frau Siener, hier meine befreiende Erfahrung mit der NPSO Behandlung:

Am 28.06.05 habe ich meinen rechten Fuß durch ein ungeschicktes Auftreten sehr schmerzhaft beschädigt. Nach ärztlicher Aussage waren einige kleine Sehnen angerissen. Ein großer Bluterguss drückte enorm.

Ein Bruch wurde zum Glück nicht festgestellt. Der Fuß wurde bandagiert und sollte ruhig hoch gelagert werden. Die Schmerzen blieben und ich kam nur auf allen Vieren” mühsam zur Toilette.Am 08.07.05 kam ich mit der NPSO-Methode in Kontakt und wurde mit monochromatischem, kaltem Rotlicht behandelt. Schon die erste Behandlung hatte zur Folge, dass ich hervorragend schlief und am nächsten Tag an einer größeren Einladung (herumstehen, gehen und sitzen) teilnehmen konnte. Glücklicherweise konnte ich nach dieser Belastung wieder behandelt werden. Der Bluterguss hat sich in den folgenden Tagen enorm verkleinert und ich kann wieder nahezu schmerzfrei auftreten.

Ich bin Ihnen dankbar, dass Sie sich auf vielfältige Weise für die Verbreitung dieser segensreichen Methode einsetzen und dadurch helfen, bei vielen Menschen – wie auch bei mir – Zeiten des Schmerzes, des Leids und der Einschränkungen ganz wesentlich zu verkürzen.

Mit herzlichem Dank und guten Wünschen für Sie und Ihren Einsatz grüßt Sie

Karin von Loesch

Liebe Frau Siener,

gerne möchte ich Ihnen über meine guten Erfahrungen mit der NPSO-Behandlungsmethode (Neue Punktuelle Schmerz- und Organtherapie n. Rudolf Siener) berichten. Der Therapiegrund war ein unerträglicher Schmerz im linken Fuß. 8 Wochen hatte ich die immer stärker werdenden Schmerzen ausgehalten. Meine Fußpflegerin gab mir den Rat zu einem Orthopäden zu gehen.

Sie vermutete einen Fersensporn. Ich sollte dies aber von einem Facharzt abklären lassen. Eine frühere schlechte Erfahrung auf diesem Gebiet hielten mich von einem Praxisbesuch ab.Mittlerweile wurde, durch die Erweiterung des Schmerzzentrums, mein Gehen stark beeinträchtigt. Durch eine Freundin erfuhr ich von der NPSO-Therapie. Die Therapeutin ließ sich von mir genau erzählen, wo und wie der Schmerz zu spüren sei. Danach wurde der Fuß sorfältig mit einem monochromatischen kalten Rotlicht behandelt. Für mich wie ein Wunder, spürte ich nach einer Weile, dass die Schmerzen nachließen. Ich fühlte, wie sich eine warmner Fluß durch meinen Körper bewegte. Nach dem die Behandlung an dem Fuß abgeschlossen war, folgten Gehübungen. Kaum zu glauben, welche schmerzfreie Bewegungsfreiheit sich in dieser kurzen Zeit eingestellt hatte. Unfassbar für mich! Auch der rechte Fuß, der die eigentliche Ursache für die Fehlstellung des Linken war, wurde mit dem “Licht” behandelt. Auch hier spürte ich wieder das warme Fließen. Nach der Therapie waren die Schmerzen deutlich geringer. Eine weitere Behandlung befreite mich dann ganz von den Beschwerden.

Aus Dankbarkeit, dass mir so schnell und erfolgreich geholfen wurde, möchte ich diesen kleinen Erfahrungsbereicht gerne an leidende Patienten weitergeben.

Mit herzlichen Grüßen

Marie Adenau

Sehr geehrte Frau Siener,
hier eine kleine Zusammenfassung meiner ‘Genesungsgeschichte’:

Am 9.1.05 hab ich mir am rechten Arm einen komplizierten Ellen- und Speichenbruch zugezogen. Der Bruch musste genagelt und geplattet werden. Nach 6 Wochen wurde der Gips entfernt.

Da meine Hand sehr unbeweglich war und jede Bewegung Schmerzen verursachte, hat mir der behandelnde Arzt eine Schmerztherapie vorgeschlagen, die ich jedoch ablehnte.Zu diesem Wochenende fand in unserem Haus ein Seminar von der Rudolf Siener Stiftung statt und bei dieser Gelegenheit wurde ich mit der NPSO-Methode behandelt. Bei dieser Methode empfand ich Unglaubliches. Wenige Minuten nach der ersten Behandlung war mein Handgelenk wie frei und meine Hand um ein Vielfaches beweglicher. Die geschwollene Narbe entspannte sich in der folgenden Nacht und man merkte deutlich, dass die Entzündung zurückging. Am nächsten Tag wurde ich wieder behandelt und es waren noch einmal unglaubliche Fortschritte festzustellen. Von da an konnte ich meine Hand wieder fast normal benützen. Kein einziges Mal musste ich Schmerzmittel einnehmen, obwohl der Arzt mir sogar Schmerzpflaster verordnet hätte.

Der rasche Heilungsprozess und auch die Beweglichkeit der Hand ist nur auf diese Behandlung zurückzuführen.

Es wäre wünschenswert, wenn diese Behandlung vielen Patienten zu Gute kommen würde. Man könnte den Patienten viele Schmerzen ersparen und auch die Krankenstandstage merklich verkürzen.

Gerne erzähle ich jederzeit meine persönliche Erfahrung mit der NPSO Behandlung und es freut mich, wenn Sie meine Meinung dazu veröffentlichen.

Liebe Grüße

Eveline Bimminger

Ich bin 31 Jahre und bin seit 12 Jahren an Morus Bechterew erkrankt (eine rheumatische Erkrankung der Wirbelsäule). Seit 2 Monaten plagten mich unerträgliche Schmerzen in der Brustwirbelsäule, die durch die normale Therapie wie Ketoprofen, Kortison und die KG nicht besser wurden.

Erst mein Hausarzt konnte mich mit Hilfe der NPSO von den Schmerzen befreien, und das in nur 5 Behandlungen mit monochromatischem, kaltem Rotlicht, also völlig schmerzfrei. Durch die Kortison-Behandlung mußte er die Punkte an der Stirn ebenfalls behandeln (Punkte zur vorübergehenden Öffnung der Regulationsfähigkeit des Körpers). Heute bin ich bereits wieder in der Lage, die bei Morbus Bechterew leider notwendigen Übungen durchzuführen, was vorher nicht möglich war.
Probiert es aus.

Tolle Sache. Danke.

N. Elsen