Fallbeispiele

Hier sammeln wir für Sie Zuschriften und eigene Erfahrungen und eröffnen Ihnen so die Möglichkeit einen Eindruck von der Arbeit der Therapeuten und den vielfältigen Anwendungsbereichen zu verschaffen.

Behandlung eines Fersensporns

Briefe von Patienten

Morbus Bechterew

Ich möchte im folgenden meine Erfahrungen von der NPSO und Morbus Becherew schildern.

Zu meiner Situation: Ich bin 26 Jahre alt und habe Morbus Bechterew im fortgeschrittenen Stadium. Es begann im Alter von 13 Jahren im rechten ISG und breitete sich im Laufe der Jahre über die Hüften und Wirbelsäule aus. Die Hüften und die Wirbelsäule sind weitestgehend unbeweglich und ich kann nur noch die Füße, Knie und Arme uneingeschränkt bewegen. Fortbewegen kann ich mich nur mit Krücken, und das auch nur sehr langsam. Mein Gesichtsfeld ist durch die Krümmung der Wirbelsäule ebenfalls stark eingeschränkt, auf offener Straße kann ich mich nur sehr schwer in unbekannten Gegenden orientieren. Ich kann nur über einer dicken Rolle auf dem Bauch schlafen und mein Studium musste ich auch im Frühjahr 2010 aufgeben.

Im September 2010 begann ich mit der NPSO. Zunächst hatte sich seit Sommer 2010 eine gewisse Trendwende im Krankheitsverlauf angedeutet. Es ging nicht mehr konstant bergab, sondern es wurde zumindest nicht mehr schlechter und die Kurve deutete schon ganz langsam nach oben.
Ich merke in meiner Krankheitsgeschichte einen sehr starken Zusammenhang zwischen meiner Innenwelt, d. h. Gefühle, Empfindungen, innere Einstellungen und Haltungen und dem Schmerzniveau. Wenn ich mich innerlich gegen die Krankheit wehre, mit meinem Schicksal hadere oder gar zweifle, geht es mir automatisch schlechter. Umgekehrt, wenn es mir von Herzen gut geht, oder gar ein innerer Knoten platzt, so geht es meistens sogar schon am nächsten Tag, manchmal sogar schon Stunden später deutlich besser! Mit diesem Erleben war mir klar, das es auf dieser Ebene weitaus mehr Hebel im Bezug auf die Krankheitsentwicklung gibt, als mit Medikamenten (deren Nebenwirkungen beträchtlich sind!). Auch aus diesem Grund habe ich mich prinzipiell gegen schulmedizinische Medikamente wie TNF-Alpha Blocker oder sonstige Basismedikamente oder NSAR entschieden. Ich nehme lediglich Homöopatische Präparate und Nahrungsergänzungsmittel.

So wurde die Siener Therapie ebenfalls ein begleitender Aspekt in meinem Leben. Einmal pro Woche wurden die verschiedenen Körperregionen sowohl vom Somatotop aus oder auch direkt an den betroffenen Stellen behandelt. Meist zeigte sich in den Hauptregionen der Krankheit (Hüfte, Wirbelsäule) keine direkten Reaktionen (außer mit der Haut) auf die Behandlung. Am Folgetag kam es meist bei erstmalig behandelten Arealen zu heftigen Reaktionen in Sehnen, Bändern und Muskeln, die je nachdem bis zu 3 Wochen anhielten. Diese Reaktionen wurden mit fortschreitender Behandlung immer weniger heftig und intensiv bis hin zu einem Muskelkatergefühle” von einem oder zwei Tagen.

Jedoch hatte ich den Eindruck, das langfristig gesehen über mehere Tage eine gute Entwicklung (sofern sie momentan vorhanden war) beschleunigt und unterstützt werden kann.

In den “Nebenschauplätzen” der Krankheit wie z. B. den Schultern, die unter der erheblichen Belastung durch das permanente Gehen an Krücken sehr gelitten hatten, schlägt die NPSO hervorragend an. Lokale Verspannungen und Schmerzen lassen sich augenblicklich durch die Behandlung lockern und mildern. Zur Anwendung kommt der rote Magnetflächenstrahler sowie die Farben blau und ein rot/grüner Farbwechselgriffel aus der Forschung. Mit diesen Farben konnten gute Wirkungen erzielt werden, im Gegensatz zu den Farben lila, orange und türkis, die ebenfalls versucht wurden. Zusätzlich wurden Medikamente auf das Licht aufmoduliert und eingeschwungen:
1. Woche: Je eine Ampulle Sanuvis, Nigersan, Latensin mittel, Notakehl, und 1 %iges Procain.
2. Woche: Je eine Ampulle Sanuvis, Pefrakehl, Mukokehl, Utilin S schwach, Notakehl, und 1%iges Procain.
14 Tage Pause dann wieder von vorne über ca. 7 Monate.

Über die andauernde Behandlungsdauer von nun knapp einem Jahr zeigten sich folgende interessante Verbesserungen, die selbst Ärzte in Staunen versetzt:
Meine Wirbelsäule ist im Bereich der LWS wieder beweglich geworden, wenn auch nur um wenige Grad, aber immerhin! Dieser Bereich war vorher schon mehrere Jahre vollkommen unbeweglich! Die Beweglichkeit baut sich diesem Bereich immer weiter aus, allerdings nur mit gefühlten Millimetern pro Monat, aber es funktioniert! Zuletzt fingen die Wirbel in der LWS wieder an zu verrutschen, was zunächst unangenehm ist, aber eine hervorragende Entwicklung ist! Inzwischen hat sich hier die Lage beruhigt und stabilisiert.

Dazu habe ich über das Jahr knapp 5 kg an Körpergewicht zugelegt von erstmals 45 kg auf 50 kg bei 1,7m Körpergröße (im aufrechten Zustand). Als die Krankheit noch relativ zu Beginn war, wog ich maximal 55 kg.

Im Mai 2011 konnte ich erstmals Schritte ohne Krücken machen, da das Schmerzlevel in der Hüfte gefallen war und ich auf beiden Beinen jeweils einzeln balancieren konnte. Nach fast 2 Jahren unzertrennbare Fortbewegung nur mit den Krücken bewege ich mich nun mehr und mehr ohne Krücken und muss nur in Sonderfällen (unwegsames Gelände oder schnelle Fortbewegung und weite Strecken) auf sie zurückgreifen. Dazu erwachte die bis dato unbeweglichen Hüften langsam zu neuem Leben – ich kann inzwischen beide Beine wenige Grad seitlich bewegen, Tendenz steigend. Auch hier wie in der Wirbelsäule sind ganz ganz langsam mit gefühlten Millimetern pro Monat Fortschritte zu verzeichnen.. Neulich machte ich mit Krücken ( unwegsames Gelände) – einen Spaziergang zu einer 700 m entfernten Waldquelle und vor einigen Tagen konnte ich in der Stadt ca. 500 m ohne Krücken laufen. Seit einigen Tagen kann ich auch eine zeitlang auf dem Rücken liegen und mich ausruhen, der Schmerz bleibt erträglich.

anonymisiert

Sehenanriß im Fuß (Bluterguss)

Sehr geehrte Frau Siener, hier meine befreiende Erfahrung mit der NPSO Behandlung:

Am 28.06.05 habe ich meinen rechten Fuß durch ein ungeschicktes Auftreten sehr schmerzhaft beschädigt. Nach ärztlicher Aussage waren einige kleine Sehnen angerissen. Ein großer Bluterguss drückte enorm.

Ein Bruch wurde zum Glück nicht festgestellt. Der Fuß wurde bandagiert und sollte ruhig hoch gelagert werden. Die Schmerzen blieben und ich kam nur auf allen Vieren” mühsam zur Toilette.Am 08.07.05 kam ich mit der NPSO-Methode in Kontakt und wurde mit monochromatischem, kaltem Rotlicht behandelt. Schon die erste Behandlung hatte zur Folge, dass ich hervorragend schlief und am nächsten Tag an einer größeren Einladung (herumstehen, gehen und sitzen) teilnehmen konnte. Glücklicherweise konnte ich nach dieser Belastung wieder behandelt werden. Der Bluterguss hat sich in den folgenden Tagen enorm verkleinert und ich kann wieder nahezu schmerzfrei auftreten.

Ich bin Ihnen dankbar, dass Sie sich auf vielfältige Weise für die Verbreitung dieser segensreichen Methode einsetzen und dadurch helfen, bei vielen Menschen – wie auch bei mir – Zeiten des Schmerzes, des Leids und der Einschränkungen ganz wesentlich zu verkürzen.

Mit herzlichem Dank und guten Wünschen für Sie und Ihren Einsatz grüßt Sie

Karin von Loesch

Schmerzen am linken Fuß

Liebe Frau Siener,

gerne möchte ich Ihnen über meine guten Erfahrungen mit der NPSO-Behandlungsmethode (Neue Punktuelle Schmerz- und Organtherapie n. Rudolf Siener) berichten. Der Therapiegrund war ein unerträglicher Schmerz im linken Fuß. 8 Wochen hatte ich die immer stärker werdenden Schmerzen ausgehalten. Meine Fußpflegerin gab mir den Rat zu einem Orthopäden zu gehen.

Sie vermutete einen Fersensporn. Ich sollte dies aber von einem Facharzt abklären lassen. Eine frühere schlechte Erfahrung auf diesem Gebiet hielten mich von einem Praxisbesuch ab.Mittlerweile wurde, durch die Erweiterung des Schmerzzentrums, mein Gehen stark beeinträchtigt. Durch eine Freundin erfuhr ich von der NPSO-Therapie. Die Therapeutin ließ sich von mir genau erzählen, wo und wie der Schmerz zu spüren sei. Danach wurde der Fuß sorfältig mit einem monochromatischen kalten Rotlicht behandelt. Für mich wie ein Wunder, spürte ich nach einer Weile, dass die Schmerzen nachließen. Ich fühlte, wie sich eine warmner Fluß durch meinen Körper bewegte. Nach dem die Behandlung an dem Fuß abgeschlossen war, folgten Gehübungen. Kaum zu glauben, welche schmerzfreie Bewegungsfreiheit sich in dieser kurzen Zeit eingestellt hatte. Unfassbar für mich! Auch der rechte Fuß, der die eigentliche Ursache für die Fehlstellung des Linken war, wurde mit dem “Licht” behandelt. Auch hier spürte ich wieder das warme Fließen. Nach der Therapie waren die Schmerzen deutlich geringer. Eine weitere Behandlung befreite mich dann ganz von den Beschwerden.

Aus Dankbarkeit, dass mir so schnell und erfolgreich geholfen wurde, möchte ich diesen kleinen Erfahrungsbereicht gerne an leidende Patienten weitergeben.

Mit herzlichen Grüßen

Marie Adenau

Schmerzen in der Hand (Nach Ellen- und Speichenbruch)

Sehr geehrte Frau Siener,
hier eine kleine Zusammenfassung meiner ‘Genesungsgeschichte’:

Am 9.1.05 hab ich mir am rechten Arm einen komplizierten Ellen- und Speichenbruch zugezogen. Der Bruch musste genagelt und geplattet werden. Nach 6 Wochen wurde der Gips entfernt.

Da meine Hand sehr unbeweglich war und jede Bewegung Schmerzen verursachte, hat mir der behandelnde Arzt eine Schmerztherapie vorgeschlagen, die ich jedoch ablehnte.Zu diesem Wochenende fand in unserem Haus ein Seminar von der Rudolf Siener Stiftung statt und bei dieser Gelegenheit wurde ich mit der NPSO-Methode behandelt. Bei dieser Methode empfand ich Unglaubliches. Wenige Minuten nach der ersten Behandlung war mein Handgelenk wie frei und meine Hand um ein Vielfaches beweglicher. Die geschwollene Narbe entspannte sich in der folgenden Nacht und man merkte deutlich, dass die Entzündung zurückging. Am nächsten Tag wurde ich wieder behandelt und es waren noch einmal unglaubliche Fortschritte festzustellen. Von da an konnte ich meine Hand wieder fast normal benützen. Kein einziges Mal musste ich Schmerzmittel einnehmen, obwohl der Arzt mir sogar Schmerzpflaster verordnet hätte.

Der rasche Heilungsprozess und auch die Beweglichkeit der Hand ist nur auf diese Behandlung zurückzuführen.

Es wäre wünschenswert, wenn diese Behandlung vielen Patienten zu Gute kommen würde. Man könnte den Patienten viele Schmerzen ersparen und auch die Krankenstandstage merklich verkürzen.

Gerne erzähle ich jederzeit meine persönliche Erfahrung mit der NPSO Behandlung und es freut mich, wenn Sie meine Meinung dazu veröffentlichen.

Liebe Grüße

Eveline Bimminger

Schmerzen in der Brustwirbelsäule (Morus Bechterew)

Ich bin 31 Jahre und bin seit 12 Jahren an Morus Bechterew erkrankt (eine rheumatische Erkrankung der Wirbelsäule). Seit 2 Monaten plagten mich unerträgliche Schmerzen in der Brustwirbelsäule, die durch die normale Therapie wie Ketoprofen, Kortison und die KG nicht besser wurden.

Erst mein Hausarzt konnte mich mit Hilfe der NPSO von den Schmerzen befreien, und das in nur 5 Behandlungen mit monochromatischem, kaltem Rotlicht, also völlig schmerzfrei. Durch die Kortison-Behandlung mußte er die Punkte an der Stirn ebenfalls behandeln (Punkte zur vorübergehenden Öffnung der Regulationsfähigkeit des Körpers). Heute bin ich bereits wieder in der Lage, die bei Morbus Bechterew leider notwendigen Übungen durchzuführen, was vorher nicht möglich war.
Probiert es aus.

Tolle Sache. Danke.

N. Elsen

Erfahrungsberichte von Behandlern

Bipolare Magnettherapie und monochromatisches Rotlicht

von Manfred Wieltsch, CH-Biel

Grundsätzliches – sehr wichtig!
Bipolare Südpol-Therapiespitze mit monochromatischem Rotlicht wirkt sedierend! Bipolare Nordpol-Thjerapiespitze mit monochromatischem Rotlicht wirkt tonsierend! Meistens benötigen die Patienten die Nordpol-Therapiespitze!
Es muß aber unbedingt ausgetestet werden, je nach Patient und Krankheitsbild, ob mit der Nord-Therapiespitze oder der Süd-Therapiespitze, oder eine gleichzeitige Durchflutung mit der Nord- und Südpolspitze bei einem maximalen Abstand der Behandlungsgriffel von 3-4 cm durchgeführt wird. Wichtig dabei ist, daß wenn mit 2 bipolaren Griffeln gearbeitet wird, der Griffel mit dem Südpol immer herzwärts angewendet werden soll.

Fallbeispiel 1
60-jähriger Patient, plötzlich auftretende starke Schmerzen am oberen, lateralen Patellarand des rechten Knies, sowie starke Schmerzen im rechten Oberschenkelknochen. Treppen hinauf- und hinabgehen war nur unter fürchterlichen Schmerzen möglich.

1. und 2. Tag: 2 mal tägl. mit Nord-Südpol. Durchflutung bei 20 Hz und 3-4 cm Abstand auf der Haut im NPSO Knieareal, sowie Aufsuchen und Tonisieren von MEPs am Unterschenkel im Nieren und Nebennierenareal (körpereigene Cortisonausscheidung), ISG-, LWS- und BWS-Areale. Vom 3. Tag bis 6. Tag um die Schmerzzone ein Punkteraster in 5mm Abstand gesetzt und mit der Nordpoltherapiespitze therapiert, MEPs im Ober- und Unterschenkel therapiert und die WS kontrolliert. Seither zu 80 % schmerzfrei. Nun wird noch prophylaktisch alle 14 Tage therapiert. Dem Patienten wurden die Schüßler Salze Ferrum phos. und Calzium phos. im tägl. Wechsel empfohlen. Seither keine Schmerzen mehr!

Fallbeispiel 2
Patient, 61 Jahre, hat in der linken Kniekehle eine 4 cm große, harte Schwellung (evtl. Zyste) und ziehende Schmerzen. Die Befundaufnahme zeigt eine Verhärtung des Nervus plantaris in der Fußsohle und schmerzhafte Zonen im Verlauf des Nervus peronaeus, des weiteren Muskelblockaden im Gluteus med., S 1, S 2, L 5 und L 4, die zu therapieren sind.

Therapie: Mit bipolarer Nordspitze und monochromatischem Rotlicht Fuß plantar zwischen zweiter und dritter Zehe Richtung Ferse nach MEPs gesucht und behandelt ebenso am Fuß dorsal. An der Hand Ying und Yang Seite spezielle Symetrieachsenpunkte behandelt. Nierenmeridian und NPSO Punkte im Nierenareal therapiert. WS generell kontrolliert. Schüßler Salze Ferrum phos. und Calzium phos. im täglichen Wechsel empfohlen. Nach der 6. Behandlung waren Schwellung/Verhärtung in der Kniekehle nur noch 1 cm groß. Jetzt wird 1 mal wöchentlich weiter therapiert.

Fallbeispiel 3
Hautentzündungen, Ekzeme, Venenekzem. Mit bipolarer Therapiespitze und monochromatischem Rotlicht werden die betroffenen Stellen, NPSO Dickdarm-, Niere- und Leberareale behandelt. Die Verbesserungen sind deutlich zu erkennen.

Besondere Wirkungen und Erfolge sind im Bereich der Gelenkentzündungen und in der Schmerztherapie festzustellen. Diese bipolaren Magnet-Therapiespitzen für das Monoluxgerät sind also aus meiner Praxis nicht mehr wegzudenken.

Sichelfuß

von HP Ortrud Poeschke-Knebel

F.G. ein 8-jähriges, etwas schüchtern wirkendes Mädchen, kam mit Ihrer Mutter in die Praxis. Das Kind hatte seit der Geburt eine massive Schiefstellung des linken Fußes. Alle bisherigen Therapieversuche waren bis dahin fehlgeschlagen.
Nun hat die Mutter von der NPSO gehört und würden hoffen, daß es vielleicht doch noch eine Hilfe geben könnte. Sie wollten es zumindest versuchen.

Die Untersuchung ergab: Der Fuß war fast 45 Grad nach innen gestellt (früher sagte man läuft über den großen Onkel”) und behinderte beim Laufen. Sie hinkte, wenn sie sich nicht viel Mühe gab es zu verbergen. Beugeschmerz des Beines beim Anwinkeln, Schmerz in der Leiste und wechselnd in der Hüfte bzw. LWS. KG- Blockade mit leichter Beinlängendifferenz. Da die Fehlstellung bereits so viele Jahre bestand, war ich selbst natürlich auch sehr skeptisch und vorsichtig in meiner Argumentation, um keine zu großen Hoffnungen zu wecken.

Ausgetestete Therapie: NPSO – Meps mit Laser am Fuß und Unterschenkel therapiert. , zusätzlich kurze APM dorsal für WS.
Heimarbeit: Gymnastik – und Dehnübungen für den Fuß, die sie auch brav machte. Schon nach der ersten Behandlung waren die Schmerzen wesentlich geringer und der Fuß biegsamer”. Nach der 5. Therapiesitzung hatte die Kleine keinerlei Schmerzen mehr und konnte nicht nur normal laufen, nein, sie schwebte richtig wie ein kleines Model einen langen Flur entlang. Dabei wirkte sie wesentlich lebendiger, nicht mehr so in sich gekehrt und die Augen strahlten! Für die Mutter und mich der schönste Lohn ( und für mich hatte Fati noch ein wunderschönes Bild gemalt, das sie mir beim letzten Besuch überreichte).

Begleitende Medikation: Cacium flour D6 + Chavita 5 (Rubimed) für bessere Kommunikation nach außen, lernen Gefühle nicht zu unterdrücken bzw. zu schlucken.

Behandlungszeitraum: 9.3.-18.4.2005

Ich bin sehr dankbar für diese Erfahrung! Wieder einmal eine Bestätigung dafür, daß man nie aufgeben soll, denn Wunder” gibt es immer wieder. Schön, daß ich ein klein wenig dabei helfen durfte.

Behandlung eines Querschnittsgelähmten mit NPSO

Männlicher Patient, Mitte 40, seit 25 Jahren ist Herr K. durch einen Autounfall querschnittsgelähmt. HWK 3 4 wurden verletzt, außerdem entstand ein Pneumothorax. Er ist Künstler.

Seit Mai 2000 wird Herr K. regelmäßig 1 x pro Woche mit der NPSO wegen Verspannungen im Hals-, Schulter-, Rückenbereich mit dem Monoluxgerät an den Händen und Unterarmen behandelt. Hautwiderstandsmessungen an den Füßen waren nicht möglich.
In unregelmäßigen Abständen wurde das Trigonum an den medialen Knien mitbehandelt.

Nach Versuchen mit verschiedenen Farben, die sich Herr K. jeweils selbst aussuchte, stellte sich heraus, daß das monochromatische Rot für ihn am effektivsten war. Anfangs wurde der Regulationspunkt nach Boel öfter einmal vor Beginn der Behandlung angewendet. Durch das Bestrahlen dieses Boel’schen Punktes öffnet sich das, durch was auch immer, blockierte System für die kurze Zeit einer Behandlung, die heilenden Lichtimpulse können dann verwertet werden..

Nach ca. 5 Behandlungen konnten die durch Sehnenverkürzungen stark verkrüppelten Zeige-, Mittel- und Ringfinger der linken Hand passiv wieder gestreckt werden. Nur der kleine Finger kann bisher nicht ganz gerade gezogen werden. Nach weiteren Behandlungen konnte auch das linke Handgelenk, welches ebenfalls durch Sehnenverkürzungen stark eingeschränkt war, wieder passiv fast in die normale Stellung gebracht werden.
An der rechten Hand können inzwischen alle Finger passiv wieder gestreckt werden, wobei auch hier der kleine Finger nicht ganz gerade wird.
Es war faszinierend zu sehen, als sich Herr K. ganz nebenbei mit den Fingern durch die Haare fuhr.
In einer Sitzung wurde jeweils nur Arm und Hand einer Seite behandelt. Es wurde immer am Handrücken (Projektionszone für die HWS), rund um das Handgelenk (Areal für den Schulterbereich) und etwa eine Handbreit unterhalb der Ellenbogenfalte (Zone für die Finger) therapiert. Manchmal wurden die Fingergelenke auch direkt mit monochromatischem Rotlicht bestrahlt.

Da Herr K. nicht mit Worten erklären konnte, wie er diese Behandlungen empfindet, hat er gelegentlich ein Bild über seine Wahrnehmungen gemalt. Vier davon werden hier vorgestellt. Diese Bilder können für 300,- DM pro Stück käuflich erworben werden. (Die Serie kann unter www.artogen.de/imbod/energy.html im Internet angeschaut und bestellt werden.)
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Bild 1: Entspannung der Nacken- und Rückenmuskulatur vom 11.7.2000

Bild 2: Entstörung der Tracheotomienarbe mit orangefarbenem Licht vom 4.10.2000. Nach 8 Tagen wurde nachbehandelt, seither blieb die Narbe stumm. Auf diesem Bild sind die subjektiven Empfindungen der Narbenentstörung deutlich zu sehen. Die Bruchstelle an der HWS ist markiert und alle Gelenke der Hand, Handgelenk, Ellenbogen, Schulter bis zum Hinterhaupt.

Bild 3: Behandlung der Sehnenverkürzungen der Finger an der rechten Hand vom 25.10.2000. Herr K. beschrieb diese Empfindung als leichte elektrische Ströme.

Bild 4: Ohne Datum. Behandlung der Lungen und Bronchien vom Unterarm aus

Nach Aussagen einiger seiner Betreuer, kann Herr K. inzwischen besser atmen und lauter sprechen. Über Weihnachten und Silvester hatte er eine schlimme Bronchitis, die als unterstützende Maßnahme mit einem grünen Flächenstrahler mit integriertem Magnetfeld 2x wöchentlich direkt über den Bronchien und den Lungen behandelt wurde. Dies erzeugte bei dem Patienten ein angenehmes Wärmegefühl und das Abhusten mit manueller Unterstützung ging leichter.

Warzensporn unter der linken Fußsohle, therapieresistent

von Dr. U. Müller-Homburg, Nauen

Patient U.K., 68 Jahre alt.
Seit 20 Jahren bestehendes, langsam wachsendes Lipom am vorderen Brustkorb etwa 2 QuF über dem Processus ensiformis.
Anamnese: Seit dem 30. Lebensjahr rezidivierende Lumbi-Ischialgien mit fast kontinuierlicher antrhematischen Behandlung. Seit etwa dem 40. Lebensjahr sich langsam vergrößernde Geschwulst am vorderen Brustkorb 2 Querfinger über dem Processus ensiformis von wechselnder Konsistenz.
Sie hat zum Zeitpunkt des hier beschriebenen aktuellen Krankheitszustandes Taubeneigröße erreicht. Im Februar 2001 entstand eine schmerzhafte Druckstelle unter der vorderen linken Fußsohle in der Mulde zwischen Ballen, der Großzehe und Kleinzehe. Diese wurde vom Patienten selbst mit salicylhaltigen Salben und mechanischen Abtragungen des abgestoßenen Zelldetritus durch Abkratzen und abschneiden behandelt. Da die Schmerzen erheblich waren und das Auftreten mit dem linken Fuß fast unmöglich machten, wurde eine chirurgische Entfernung in Erwägung gezogen, von der aber ein dermatologisch tätiger Fachkollege abriet. Weiterbehandlung deshalb mit Auftragen von Schöllkrautsaft, der eine kleine Aushöhlung im Bereich der schmerzenden Stelle verursachte. Die Schmerzen blieben unbeeinflusst. Der Patient lief nur wenige Schritte im Zimmer, der Allgemeinzustand verschlechterte sich. Es kam zum Beckenschiefstand, dann zur Entlastungsskoliose der Brustwirbelsäule, zum Husten in liegender Position, zur intermittierenden Arrythmie durch Vorhofflimmer, was aber beherrscht werden konnte.

Diagnostik: Rheumastatus und Blutsenkung unauffällig. Fettsäurewerte im Normbereich, Harnsäure an der oberen Grenze der Norm. Leichte Erhöhung der Transaminasen. Röntgenaufnahme der Lunge im Normbereich. EKG: absolute Arhythmie durch Vorhofflimmern im Wechsel mit normalem Sinusrhythmus. Blutbild im Ausstrich unauffällig, Testung am Bicom ergab Leber, Lunge, Herz als Meridianstörung im 5 – Elementenkasten. Herpes zoster und Herpes simplex im Viruskasten.

Therapie: Da der Patient trotz Schmerzbehandlung nur noch wenige Schritte laufen konnte, konnte die Behandlung mit dem Bicom in meiner Praxis nicht mehr erfolgen. Deshalb wurde Ende Juni 2001 die Behandlung mit der NPSO nach Siener 3 x wöchentlich nach den vorgegebenen Regeln an den Füßen und Unterschenkeln durchgeführt. Die Schmerzlinderung wurde erreicht. Besonders gut vertragen wurde zunächst die Behandlung des Trigonums. Es stellte sich eine eine optimistische Grundhaltung ein, die sich gut auf das Krankheitsbild auswirkte. Leider musste diese Behandlung nach 4 Wochen beendet werden, weil sich besonders eine Brustvergrößerung einstellte.

Verlauf: Ende August 2001 kam es plötzlich zu spontanen Entleerung des oben beschriebenen Lipoms um etwa die Hälfte seiner Größe. Das entleerte Sekret hat die Konsistenz einer dicken Salbe und roch nach verseiftem, alten Fett. Von diesem Moment an bildeten sich die Schmerzen im Fuß zurück. Mit der Bewegung erholte sich der Allgemeinzustand. Der Husten trat seltener auf. Die Herzbefindlichkeit ist noch nicht völlig stabil, noch immer kommt es zu Arhythmien, doch auch dies ist seltener geworden.

Diskussion: Es darf davon ausgegangen werden, dass ein Zusammenhang zwischen dem Lipom am Thorax und dem Warzensporn am Fuß bestand. Es handelt sich um einen Ausscheidungsvorgang vorwiegend über die Haut. Die Ausscheidungsnoxe ist entweder das transformierte Fett selbst oder eine in Fett verpackte noch unbekannte Noxe. Eine Virusgenese ist bei dem Vorgang mit im Spiel. In der Auslegung der NPSO nach Siener befindet sich der zentrale Punkt, der in diesem Fall nicht der Schmerzpunkt ist, im Thoraxbereich und fällt über eine energetische Linie senkrecht nach unten und erreicht im Warzensporn an der linken Fußsohle den maximal zentralen (engertischen!) Punkt. Mit der Entleerung des Lipoms kam es zur Druckentlastung und zur völligen Schmerzbeseitigung. In der Anschauung der bio-energetischen Therapie wird dieser Vorgang als eine Ausleitung der Meridiane angesehen werden können, in diesem Fall über den Nierenmeridian (li. Fußsohle- Niere 1 und Brustkorb 2 QuF über Proc. Ensiformis Niere 22 und 23 entsprechend dem KG 16 und 17). In der Testung am Bicom fallen im 5 Elementekasten Lunge, Leber und Herz neben Zoster im Viruskasten. Eine Virusgenes ist möglich, liegt aber schon lange zurück. Herz und Lunge machen klinische Symptome, die Leber fällt durch leichte Erhöhung der Transaminasen auf. Zur Erklärung des hier beschriebenen Verlaufes in Beziehung zur ganzheitlichen Betrachtung könnte man die Anschauung von Kaptchuk hinzuziehen, die er in seinem Buch: “Das große Buch der chinesischen Medizin” darstellt. Auf Seite 12 dieses Buches stellt er die Beziehung des Nierenmeridians zu den Meridianen Leber, Herzbeutel und Lunge dar, wobei er auf innere und äußere Verläufe hinweist. Stoffe, die von der Leber nicht mehr verarbeitet oder abgelagert werden können, werden, so meine Ansicht, über die entsprechenden Meridianverbindungen dann an andere Organe geleitet, um dort deponiert zu werden.

Behandlung von Sichelfüßen mit monochromatischen Licht

von Michael Kastner, Bad Wörishofen

Pat. Kind K.G. 5 Wochen alt
Diagnose: lt. Arzt Sichelfüße und Subluxation der li. Hüfte. Therapieempfehlung des behandelnden Arztes: Ein halbes Jahr beide Füßchen im Gipsverband und Spreizhose. Die Eltern lehnten die schulmedizinische Behandlung ab, da die Bewegungsfreiheit des Kindes dabei total eingeschränkt sein würde.
Suche nach Alternativen. Meine Therapie: Anamnese: Schwangerschaft normal verlaufen. Entbindung durch Kaiserschnitt mit Teilanaesthesie – Rückenmark 3-malige Behandlung mit dem Monoluxgerät und Flächenstrahler mit monochromatischem Rot und 150 Hz, jeden Fuß ca. 7 Minuten behandelt, Fußinnenseite, Malleolus und Wade. 1. Behandlung 30.11.2001. leichte Besserung des rechten Fußes. 2. Behandlung 07.12.2001 wie oben, doch zusätzlich Dorntherapie beider Beine zum Ausgleich der Beinlängendifferenz. Sichtliche Besserung. 3. Behandlung 14.12.2001 nach der 3. NPSO Behandlung keine Sichelfüße mehr.

1 Woche nach der letzten Behandlung rief mich die Mutter des Kindes an und teilte mir mit, daß ihr Orthopädede nun keine Subluxation der li Hüfte und keine Sichelfüße mehr feststellen konnte. Die Subluxation der li. Hüfte wurde zusätzlich 1-malig mit der Dorntherapie behandelt. Die Mutter wickelte ihr Kind zusätzlich mit einer 2. Windel. Nach 3-maliger Behandlung, keine Sichelfüße und keine Hüftluxation mehr vorhanden. Auch nach 4 Monaten ist dieser Zustand stabil geblieben.

Hierzu erhielten wir folgenden Brief:

Sehr geehrte Frau Siener,

soeben rief mich Herr Kastner aus Bad Wörishofen an und bat mich um die Erlaubnis die Fotos von meinem Sohn Kilian (bzw. seiner Füße) zwecks Veröffentlichung an Sie weiterleiten zu dürfen. Ich habe ihm selbstverständlich diese Erlaubnis erteilt und möchte auf diesem Wege an alle Eltern mit ähnlichen Problemen apellieren, vor einer langwierigen und für Kind und Eltern anstrengenden orthopädischen Therapie mit Schienen erstmal den Weg zu versuchen, den wir gegangen sind.

Bei uns hat die Bestrahlung mit monochromatischem Rotlicht zusammen mit der von mir intensiv durchgeführten Fußgymnastikden den gewünschten Erfolg gezeigt und Kilian ist die Prozedur mit eingeschienten Beinen erspart geblieben. Inzwischen ist er sieben Monate alt, sehr lebendig und macht seine ersten Krabbelversuche. Das könnte er sicher noch nicht wenn er die Schienen tragen würde, die uns für ca. 7-9 Monate “versprochen” wurden.

Laut Arzt sind die Füsse inzwischen 100%-ig in Ordnung und es bedarf keiner weiteren Therapie.

Ich hoffe wir können auch anderen Eltern mit diesem Erfolg Mut machen auch mal eine alternative Therapie auszuprobieren (man kann auf keinen Fall was falsch machen …)

Vielen Dank für Ihre und Herrn Kastners Hilfe!
Viele Grüße aus Lechbruck
von Familie Gumpinger

NPSO bei Kindern

von Dr. Sabine Scheeben, Köln

Besonders gerne behandle ich Kinder mit Hilfe der NPSO, da es sich hierbei um eine schmerz- und nebenwirkungsfreie Methode handelt und die Kinder in der Regel sehr prompt auf die Therapie ansprechen. Hier einige Beispiele aus meiner Praxis:
Infekt der oberen Atemwege bei einem vierjährigen Jungen.

Ein vierjähriger Junge wurde von seiner Mutter zu mir gebracht wegen seit 2 Tagen zunehmenden Fiebers bis 39,3° Celsius, eitriger Mandelentzündung und Ohrenschmerzen. Die Trommelfelle waren beidseits gerötet, ein Erguß war nicht festzustellen. Ich behandelte zunächst die Lymphpunkte, dann die Areale für Nasennebenhöhlen, Ohren und Rachen im Bereich beider Kniegelenke mit dem Softlaser. Darunter kam es rasch zu einem Rückgang der Schmerzen. Ich verordnete zusätzlich Lymphomyosot Tabletten 3×1 und Halswickel mit Quark. Am nächsten Morgen war der Junge fieberfrei und schmerzfrei. Der Rachen war noch deutlich gerötet, eitrige Beläge waren nicht mehr festzustellen, die Trommelfelle beiderseits noch leicht gerötet. Ich wiederholte die Behandlung vom Vortag. Am Abend entwickelte der Junge nochmals Fieber bis 38,5°C. Ab dem nächsten Morgen war er anhaltend beschwerdefrei und wohlauf.

Rückenprellung bei einem 14-jährigen Mädchen.

Ein 14-jähriges Mädchen stellte sich nachmittags bei mir vor, nachdem sie vormittags im Sportunterricht in der Schule auf den Rücken gestürzt war. Seither klagte sie über zunehmende Schmerzen im LWS- Bereich und Bewegungseinschränkung. Bei der Untersuchung fanden sich keine äußeren Verletzungszeichen, jedoch ein ausgeprägter Druckschmerz rechts paravertebral im Bereich LWK I/II, schmerzbedingte Bewegungseinschränkung bei Beugung und Rotation. Ich behandelte den Lymphsee, die Punkte der Basisbehandlung und der oberen LWS im Bereich der Achilessehne mit dem Softlaser. Anschließend waren die Schmerzen so rückläufig, daß die Beweglichkeit wieder uneingeschränkt möglich war. Ich verordnete Traumeel Salbe zur äußerlichen Behandlung. Am nächsten Morgen war die Patientin beschwerdefrei, so daß eine weitere Behandlung nicht erforderlich war.

Begleitende Behandlung einer distalen Radiusfraktur. Meine drei eigenen Kinder behandle ich oft bei akuten Beschwerden, wie z.B bei Infekten, Verletzungen, Schmerzen mit der NPSO und sie bezeichnen meinen Laser-Pen als Zauberstab. Vor zwei Jahren zog sich mein damals 6-jähriger Sohn beim Fahren mit Inline-Skates eine distale Radiusfraktur rechts zu. Er klagte direkt nach dem Sturz über starke Schmerzen und Schwellung im Bereich des rechten Handgelenkes, so daß dringender Fraktur-Verdacht bestand. Ich behandelte mit NPSO vom proximalen Unterarm aus und fuhr dann mit ihm in die chirurgische Ambulanz. Bei Ankunft hatten sich Schmerzen und Schwellung vollständig zurückgebildet, so daß der diensthabende Arzt zunächst nur eine Verstauchung vermutete. Auf der anschließend angefertigten Röntgenaufnahme zeigte sich eine leicht dislozierte Radiusfraktur, die konservativ mit Gipsverband behandelt wurde. Bis zur Heilung nach drei Wochen traten keine Schmerzen oder Komplikationen mehr auf. Direkt nach Gipsabnahme war das Handgelenk beschwerdefrei und uneingeschränkt beweglich.

Orthopädische Fallbeispiele

von Dr. Michael Bier, Orthopäde, Oldenburg

M. W., weiblich, 30 Jahre
Anamnese :Bandscheiben-OP L5/S1 li., danach nochmals auftretend Taubheitsgefühlin das li. Bein. OP damals in Stenum 10/94. Jetzt s. 12.9. wiederTaubheit Unterschenkel-außen, Großzeh. Die Schmerzen “wie eine Platteim Rücken”, besonders im LWS-Bereich.
Sie könne maximal 1/2 Std.sitzen, dann erhebl. Schmerzzunahme im LWS-Bereich. Beruf: Jura-Referendarin, Doktorarbeit abgeschlossen.

Befund:Sakrumtiefstand li 0,3 cm FBA >1m, linkskonvexe SkoliotischeSeitabschwingung LWS, Vorlaufphänomen ISG li Druckschmerz L 4- S1,ISG li deutlicher paravertebraler Hartspann Neurologischer Befund derunteren Extremitäten: leichte Fußheberschwäche li ASR PSR li schwachauslösbar Sensibilität gemindert DermatombezogeneSensibilitätsstörungen L 4/5/S1 li, Lasegue pos. 40 Grad, Bragard pos. Reizlose Narbe nach Bandscheiben-OP L5/S1 li.

Diagnose:Chronische Lumbalgie mit Ischialgie Parästhesien li. UnterschenkelMyotendinöse Dysbalance Beckenschiefstand Funktionelle Beinverkürzung Skoliose Zustand nach Bandscheiben-OP L5/S1 li.Post-Nucleotomie-Syndrom

Therapie:Therapie: NPSO mit Monolux-Gerät, Farbe blau. Therapie insgesamt 33x von Okotober 2001 bis März 2002. Begleitend Periost-Muskelkettenbehandlung, Podo-orthesiologische Einlagen, Chirotherapie, Familienaufstellung nach Hellinger. Insgesamt konnte die Arbeitsfähigkeit wiederhergestellt werden. Das Sitzen war wieder mit kleinen Unterbrechungen für 8 Std. tgl. möglich. Die Pat. kann den Berufswunsch der Juristin verwirklichen.

H. G., 63 Jahre, weibl.
Anamnese: Sie leide unter Nackenschmerzen bds, die Beweglichkeit sei starkeingeschränkt, ständige Kopfschmerzen. Es sei ein Torticollis psychogenus spasticus einschl. Verblockung der Wirbel C 6/7 vor Jahren operativ versorgt worden. Außerdem Schmerzen im LWS-Bereich, in den letzen 9 Monaten starke Zunahme. Außerdem Knieschmerzen re nach Meniskus-OP. Außerdem Schulterschmerzen und Schmerzen im Oberarm li. Der Schiefhals sei nach dem Tod ihres Ehemannes in jungen Jahren als psychogener Schiefhals aufgetreten.

Befund: HWS: Hypolordose deutlicher Druckschmerz C 6/7 , Kinn-Jugulum-Abstand 4/15 cm Drehung links/rechts 30/0/30 ø Seitneigunglinks/rechts 5/0/5ø Beweglichkeit stark eingeschränkt, Myogelosen M.Levator Scapulae, Druckschmerz am Trapeziusvorderrand, NeurologischerBefund der oberen Extremitäten: Grobe Kraft bds. regelrecht,Sensibilität unauffällig, BSR, TSR und RPR seitengleich lebhaftauslösbar, BWS: Hyperkyphose, Druckschmerz über den Dornfortsätzen immittl. Teil der BWS und paravertebral, Beweglichkeit leichteingeschränkt. Zeichen nach Ott 28/30/32 cm. Rumpf:Schultergeradstand, WS im Lot, Sakrumschiefstand, Hypolordose,Skoliose der gesamten Wirbelsäule, Druckschmerz in Höhe L5/S1,deutliche Myogelosen paravertebral, Me- nell-Zeichen positiv, FBA 20cm. Zeichen nach Schober 7/10/13 cm. Neurologischer Befund derunteren Extremitäten: PSR und ASR bds. lebhaft auslösbar, grobe Kraftder Fußheber und -senker regelrecht, Sensibilität unauff., Las gue-Zeichen neg., atyp. Las-gue-Zeichen ab 70 Grad positiv. Kopf: Narbenbildung im Halsdreieck nach Torticollis (Schiefhals)- OP, nochleichte Verdrehung der HWS. Insgesamt Skoliose der gesamtenWirbelsäule, wahrscheinlich aufgrund der Schiefhaltung im HWS-Bereich.

Diagnose: Cervicocephalgie und Cervicobrachialgie Supraspinatus-Syndrom li Tendopathie Bizepssehne li. Torticollis Z.n. Meniskus-OP re Kniegelenk Beckenschiefstand Funktionelle Beinverkürzung Skoliose Chronische Lumbalgie.

Therapie: Therapie: NPSO mit Injektionen (Lidocain), später Monolux Bestrahlung mit den Farben blau und rot. Begleitend Periostbehandlung, Muskelkettenbehandlung, Chirotherapie. Verbesserung der Beweglichkeit der HWS um 3/4,Verschwinden der gesamten orthopädischen Beschwerden (HWS, LWS, Kniegelenk). Verbesserung der WS-Statik, Reduktion der Skoliose. Deutlicher Gewinn von Lebensqualität.

J. P., männl. 83 Jahre alt.
Anamnese: Es sei ein M. Parkinson seit 4 Jahren bekannt, schleichend zunehmend. Seit einigen Wochen bestünden Rückenschmerzen, er könne nicht mehr auf dem Rücken liegen und wache des nachts häufig auf.

Befund: Rumpf: Schultergeradstand erheblicher Rundrücken, Aufhebund der Lendenlordose, schlurfendes Gangbild. Rumpf: Schultergeradstand, WS im Lot, Sakrumgeradstand, Hypolordose, Druckschmerz in Höhe L5/S1, deutliche Myogelosen paravertebral, Me- nell-Zeichen positiv, FBA 20 cm. Zeichen nach Schober 7/10/13 cm. Neurologischer Befund der unteren Extremitäten: PSR und ASR bds. lebhaft auslösbar, grobe Kraft der Fußheber und -senker regelrecht, Sensibilität unauff., Las gue-Zeichen neg., atyp. Las&Mac173;gue-Zeichen ab 70 Grad positiv. BWS: Hyperkyphose, Druckschmerz über den Dornfortsätzen im mittl. Teil der BWS und paravertebral, Beweglichkeit leicht eingeschränkt. Zeichen nach Ott 28/30/32 cm.

Diagnose: M. Parkinson Myotendinöse Dysbalance Lumbago Dorsalgie bei Hyperkyphose

Therapie: NSPO mit Injektionen (Lidocain), nach 15 Behandlungen völlige Schmerzfreiheit, Aufrichtung der BWS-Kyphose, raumgreifenderes Gangbild. Keine weitere Begleittherapie. Der Pat. kann wieder durchschlafen.

H.-H. P., männl. 43 J.
Anamnese :V. 3-4 Jahren Neigung zu Hexenschuß, dann mit Fitneßtraining angefangen, hielt sich dann in Grenzen, jetzt s. 3-4 Jahren Schmerzen im BWS-Bereich mit Austrahlung nach vorn in das Brustbein, außerdemSchmerzen im li. Fuß im Großzehenbereich beim Abrollen. Auch Nackenverspannungen, Kopfschmerzen. Beruf: Beamter, Jurist.

Befund:BWS: Hyperkyphose, Druckschmerz über den Dornfortsätzen im mittl.Teil der BWS und paravertebral sowie im Verlauf der Rippen und im Brustbein, Beweglichkeit leicht eingeschränkt. Zeichen nach Ott 28/30/32 cm.

Therapie:NPSO Monolux rot 4-Schritt-Therapie am Fuß und Therapie der BWS-Punkte am Unterschenkel. Nach 3 Behandlungen deutliche Beschwerdebesserung, noch gelegentliches Ziehen im Brustbein. Nach 10 Behandlungen völlige Beschwerdefreiheit.

Fotos: Beinlängenausgleich Beinlängendifferenz Bestrahlung mit MONOLUX Pen Beinlängenausgleich nach Bestrahlung